Androchem Laboratories – UltraJect 50
Substanz:
Trestolone Acetate 50 mg
Eines der stärksten AAS ist Trestolonacetat. Das vorgestellte Produkt stammt von Androchem Laboratories, einer Marke, die für die Bereitstellung hochreiner Produkte bekannt ist. Im Folgenden beschreiben wir dieses Arzneimittel genauer. Wir geben unter anderem an: Womit lässt sich Trestolonacetat kombinieren und welche Eigenschaften hat es? Wir beschreiben auch die möglichen Nebenwirkungen von Trestolonacetat, denn wenn Sie sich für Doping entscheiden, sollten Sie sich immer der möglichen Risiken bewusst sein. Wir laden Sie zum Lesen ein.
Was ist Trestolonacetat und wie wirkt es?
Trestolonacetat, bekannt als MENT, ist eines der stärksten anabolen androgenen Steroide auf dem Markt. Seine Formel lautet 7α-Methyl-19-Nortestosteron und ist eine einzigartige Modifikation, die sowohl eine hohe anabole als auch androgene Aktivität aufweist. Seine chemische Struktur ähnelt Trenbolon, bietet jedoch viel größere Möglichkeiten zum Muskelaufbau.
Es war ursprünglich als Medikament zur Ersatztherapie und gegen Hypogonadismus bei Männern gedacht. Die Forschung zu diesem Mittel wurde beschleunigt, als sich zeigte, dass es die Spermatogenese hemmt (es war als potenzielles Verhütungsmittel für Männer gedacht). Im Laufe der Zeit wurde jedoch seine Fähigkeit, anabole Prozesse zu stimulieren, in der Welt des Bodybuildings bemerkt und es ist derzeit eine der extremsten pharmakologischen Unterstützungen für Bodybuilder.
Die Wirkung von Trestolon beruht auf einer sehr starken Stimulation der Proteinsynthese in der Muskulatur, die durch die Bindung an Androgenrezeptoren im Muskel- und Knochengewebe entsteht. Außerdem können Sie sich dadurch schneller an das Training gewöhnen und so zufriedenstellende Trainingseinheiten absolvieren. Darüber hinaus kommt es zu einer Steigerung der Konzentration beim Training und der Aggressivität bei Belastung. Dieses Mittel verkürzt die Regenerationszeit nach dem Training erheblich.
Allerdings sollte man bedenken, dass es ein hohes Aromatisierungspotential besitzt, die Produktion von Prolaktin beeinflusst und die PPJ-Achse blockiert, worauf wir im Abschnitt über Nebenwirkungen noch näher eingehen werden.
Dosierung von Trestolonacetat und womit kann es kombiniert werden?
Aufgrund seiner starken Wirkung ist es wichtig, Trestolonacetat richtig zu dosieren. Bei unsachgemäßer Anwendung dieses Präparats können zahlreiche Probleme in Form von Nebenwirkungen auftreten. In der Regel wird dieses Arzneimittel eher erfahrenen Bodybuildern empfohlen. Bei der ersten Anwendung können Dosen von 10–20 mg pro Tag erreicht werden (die Dosis wird auf 2 Injektionen aufgeteilt).
Fortgeschrittenere Benutzer, die wissen, wie sie in Situationen reagieren müssen, in denen potenzielle Nebenwirkungen auftreten, können Trestolonacetat in höheren Dosen verwenden, sogar in einer Dosierung von 30 bis 50 mg pro Tag. In einem solchen Fall sollte der Gesundheitszustand der Person, die das Produkt verwendet, jedoch so streng wie möglich ärztlich überwacht werden.
Womit kann man Trestolonacetat kombinieren? Es wird darauf hingewiesen, dass gute Ergebnisse bei der Einnahme mit Testosteron (das unter anderem die Libido verbessert), Trenbolon (was zu einer drastischen Steigerung von Kraft und Masse führt) und Winstrol (verbesserte Muskeldefinition) erzielt werden.
Nebenwirkungen von Trestolonacetat
Wie bereits erwähnt, können die Nebenwirkungen von Trestolonacetat sehr schwerwiegend sein, insbesondere bei Verwendung in höheren Dosen oder in Kombination mit Trenbolon. Hierzu gehören unter anderem: die vollständige Blockade der Hypothalamus-Paraventrikulären-Testikulären Achse, und zusätzlich:
- Gynäkomastie,
- Libidostörungen,
- Stimmungsschwankungen, Aggression,
- übermäßige Wassereinlagerung,
- arterielle Hypertonie,
- Verschlechterung des Lipidprofils,
- Prostatavergrößerung.
Sie sollten daher immer bedenken, dass die Einnahme von Arzneimitteln zur Unterstützung der Trainingseffekte, insbesondere solcher mit so starker Wirkung, auf Ihr eigenes Risiko erfolgt. Außerdem ist eine ständige ärztliche Überwachung erforderlich.



